Das Leben der Anderen

Lehrer sind eben doch nicht so verkrampft, wie sie es uns immer weiß machen wollen, was?
Wenn auch einige mehr unbeabsichtigt als beabsichtigt lustig sind.

Bollig: Da gab's nen Mann, kennt ihr alle: Der kommt aus'm Busch und heißt auch so.

Bollig: Dann müssen wir auch noch das Buch "Der Vorleser" von Bernhard Schlink machen.
Adrian: Wie viele Seiten hat das?
Bollig: Das ist die falsche Frage. Du musst fragen: "Worum geht es in dem Roman thematisch?"

Bollig: Und dann nehmen wir am Ende der 13 auch nochmal "Emilia Galotti" durch, damit Adrian die Möglichkeit hat, das das erste Mal in seinem Leben zu lesen.

Bollig: Wovon lebt denn Literatur?
Adrian: Texten.
Bollig: Nein. Viel niedriger.
Töbi: Papier...

Streit: Ich setze auch mal gerne audiovisuelle Medien ein... ich zeige also einen Film!

Streit: Wir brauchen einen Kurssprecher!
Ridvan: Ich schlage René vor!
Alle: Angenommen!
Streit: Ja, keine Einwände. Wir müssen auch den holländischen Freunden unter uns eine Chance geben. Zu oft sind sie Ziel unseres Spottes!

Streit: Stell dir vor, du hast 40° C Fieber, dann pumpt man dir fünf Liter Blut ab und du kommst vier Tage nicht vom Pott runter! Da geht's dir garantiert nicht besser! (so viel zu den Heilmethoden im Mittelalter)

Bollig: (bei dem Gespräch über einen Dichter, dessen Mutter sich zwei Tage vor Verfassung des Gedichtes umgebracht hatte) Und warum war das jetzt so? Ich meine, der Mann war ohnehin etwas depressiv... und seine Mutter scheinbar auch.

Bollig: Wo hatte denn der Autor seinen Stoff her? ... den literarischen!

Bollig: Die Paraphrase ist im Grunde nichts anderes, als ein Schulterpolster!

Bollig: Ein Text ist wie ein Knäckebrot: Wenn er gut ist, bröselt er schon richtig.

Bollig: (beim vergleich mit der Arche Noah) Was gab es denn nicht? Was kam 1945 denn erst langsam wieder neu dazu?
Adrian: Giraffen.

Kellerbach: Niklas, are you done with your task?
Niklas: Yes.
Kellerbach: Thanks for raising your head for a second.
Niklas: No problem.

Gerd: Und wenn das Kind beim Schreien merkt, dass es immer bekommt, was es will, macht es dadurch ja Erfahrungen! Dadurch erfährt es ja bereits etwas und... Jetzt bin ich raus.
Steffen: Du bist schon die ganze Zeit raus!

Draußen fährt ein Auto mit lauten Boxen vorbei.
Bollig: Adrian... !
Adrian: Was!?

Streit: (als Hauptschüler von draußen an die Fenster hauen) Mein Psychater hat gesagt, ich soll mich über sowas nicht aufregen.

Manu: Ich dachte auch, dass das Bild (Mona Lisa) voll groß ist und dann war das gar nicht so... !
Streit: Ja. So'n Mist. Und dafür fahr ich nach Paris, ey! ... und jetzt geh ich shoppen!

Streit: Mhh! Heute gibt's Rumpsteak mit Kräuterbutter und Spätzle!

Streit: Meine Frau schmilzt dahin, wenn sie Elvis im Fernsehen sieht.
David: Sind Sie da nicht eifersüchtig?
Streit: Der's doch tot!

Rumpel: Replikationsursprung! Ur, ne? Ori, wie Orient, wo die Sonne aufgeht.

Rumpel: DNA-Klonierung... haben wir uns das schon angeguckt? (Ja, hatten wir. 2 Minuten vorher.)

Rumpel: Frag, wenn du was nicht weißt.
Anna: Ne, is' alles klar.
Rumpel: Bei dir ist alles klar? Das wüsst ich aber.

Nils: Französische Revolution.
Bollig: Welche?
Katha: Wie, welche??

Bollig: Bisschen lauter, da draußen fährt schon wieder 'n Panzer vorbei.

Streit: (ganz stolz) Ich habe sogar einen Filmvorführschein erhalten!

Lisa: Well, Lenina had many men and Bernard hadn't.
Katha: Nein, ER hatte wirklich nicht viele Männer.

Bollig: Mit welchen Energien arbeitete man denn in der Prämoderne? Tipp: Holland!
Juliane: Blumen.

Christian: (meldet sich; wird dran genommen) Keine Ahnung!

Aki: Aber, Herr Rumpel, ist das nicht eigentlich die Polymerase?
Rumpel: Joa... die kannste im Prinzip auch anders nennen... Transskripttase ist eigentlich dasselbe.

Ayse: Ich hab Ihr Beispiel jetzt verstanden, aber im Prinzip passiert das Verbrechen ja und dann kann man es erst ein Verbrechen nennen, oder? Das Planen ist ja noch kein Verbrechen.
Ziemer: Ja, aber das Planen ist ja sozusagen die Grundlage für das Verbrechen. Ohne Plan gäbe es kein Verbrechen.
Victoria: Aber es passieren ja auch Verbrechen, die nicht geplant sind, die passieren einfach aus dem Affekt heraus.
Ziemer: Jetzt macht mir nicht mein schönes Beispiel kaputt!

Rumpel: Was passiert dann mit den Eisbären am Nordpol (wenn die Eiskappen schmelzen)?
Svenja: Die geh'n unter.
Anna: Hä? Die geh'n doch nicht unter...
Svenja: Wenn du zehn Stunden schwimmen müsstest, würdest du auch unter gehen...!
Anna: Ich bin aber kein Eisbär!
Rumpel: Aber eine dicke Haut, die haste!

Rumpel: Manchmal gibt's auch Flops, die kauft keiner.
Anna: Flip-Flops.

Ricarda: Nein, das geht nicht, die Mutter war ja weiblich! (Ach??)

Vehlow: (über Philo) Oh, Gott...
Ziemer: Wie "oh Gott"? Da kommt sogar Mathe drin vor!
Vehlow: Ja, aber verstanden hab ich's nie. (Wie vorteilhaft als Mathelehrer...!)

Assmann: Also... wo...?
Steffi: Auf der rechten Tafel!
Assmann: (guckt auf mittlerer)
Kurs: Rechts...! Reeechts...! Rechts... rechts... rechts...
René: Heiss... heiss... heiss...

Streit: Thüringen ist das Land, in dem die Bratwurst als Gottheit verehrt wird.

And der Schulwand: "Ich hase dich"

(Kennt ihr den? Unterhalten sich zwei Ausländer...)
Ridvan: Wer is'n hier Pole?
Manu: Ja, wer wohl?
Ridvan: Wir sind doch alle deutsch!

Adrian: Diba. Die traden ja auch.

David: Ich finde das jetzt nicht so true.

Bollig: G8! Wenn du das im Bewerbungsgespräch nicht weißt, dann heißt's "Geh gleich" nicht "G8".

Nadine: (über das Wort "parallel" Dämlich... wieso schreibt man das mit zwei L?
Nancy: Dämlich??

Manu: Die Allelfrequenz wird höher.
Rumpel: Ne. Die wird kleiner.
Manu: Hab ich ja gesagt.

Rumpel: (über Australien) Ne Ratte ist da ne Beutelratte, n Wolf ist da n Beutelwolf und n Känguruh...?
Ricarda: So ne Bisamratte, vielleicht. (Natürlich!!!)

Ziemer: (zeichnet an Tafel) Einmal Wachs... und geschmolzener Wachs, nach Descartes...
Philipp: Der Wachs sieht aus wie Parmesan...
Ronny: Und der geschmolzene wie Wackelpudding!
Steffen: Jetzt die Frage: Wie entstand aus Parmesan Wackelpudding?
Ronny: Descartes war ein Genie!!

Aki: Was machst du nach'm Abi?
Helena: Ich studiere auf Lehramt.
Aki: Bestimmt Bio und Sport, ne?
Helena: Ja, so ähnlich.
Aki: Was denn?
Helena: Bio und Sport.

Ronny: Die haben sich beim Kenzen tannen gelernt.

Lassen: Was heißt denn "un cantantor" auf deutsch?
Ronny: Songwriter.

Katha: Der Sadist ist der, der Schmerzen zufügt, der Masochist der, der Schmerzen mag.
Gerrit: Ahhh...!
Steffi: Hast du dich wieder erkannt?

Münch: Was passiert denn automatisch nach der Grundschule?
Helena: Natürliche Auslese...

Bollig: Vorher hat man sich noch über Zeppeline gefreut! Plötzlich kam aus dem Zeppelin was raus!

Bollig: Ein guter Schriftsteller ist wie ein Schwamm.

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